Erkenntnisse über Afrikaner1


Von meinem sehr kurzen Aufenthalt in Süd Afrika und aus nicht repräsentativer Umgebung brachte ich einige Einsichten in die Lebensart der AUs1 mit.

Im Gegensatz zu arabischen, asiatischen, europäischen, mittel- und südamerikanischen2 Hochkulturen, brachten es die Ureinwohner der Südhemisphäre nicht sonderlich weit. Mir ist kein AU bekannt, der als berühmter Maler, Musiker, Schriftsteller oder sonstiger Künstler, ausser zu lokalen Themen etwas grossartiges zur Kultur der Menschheit beigetragen hätte (nun gut, das stimmt nicht ganz). Zugute halten kann einer den AUs, dass sie als Vorfahren (Homo Sapiens) aller anderen Völker dienten, aber wahrscheinlich nur, weil vor 60'000 Jahren ein intelligentes Weib die ansässige Dummheit satt hatte, und auszog.

In Afrika laufen die Uhren wirklich anders. Nicht nur, weil sie vor 200'000 Jahren stehen geblieben waren. Nein, die AUs haben wirklich ein anderes Konzept der Zeit, und es obliegt uns, es nicht zu verdammen, sondern zu verstehen. Wenn ich AUs in einer Ecke den halben Tag rumstehen sehe, obwohl sie nach unseren Massstäben arbeiten sollten, dann ist das nicht Faulheit oder Betrug, sondern der Ausdruck südländischer Ehrgeizlosigkeit3. Ein AU tut nur das, was ihm oder ihr aufgetragen wurde, und das auch nur ganz langsam. AUs haben keine Selbstmotivation und auch keine technische Kreativität4. Sie scheuen geradezu Symmetrien und Konsistenzen. Sie sind nicht dumm, doch liegen ihre Qualitäten nicht in zielgerichtetem Streben oder effizientem Denken. Letzteres trifft auch auf geistig Minderbemittelte zu, doch AUs mit ihnen zu vergleichen wäre denn doch eine unfaire Verallgemeinerung.

AUs haben auch offensichtlich positive Attribute. Sie sind naturverbunden5, ausdauernd6, und drücken sich vor allem nicht davor hart mit anzupacken, dort, wo sich unser einer nicht die Hände schmutzig machen würde.

Doch sie sind verschieden. Verschieden in ihren Träumen, in ihren Riten, in ihren Ansichten, in ihrer Denkart und vor allem in ihrer Arbeitsmoral. Ich werte es nicht, ich sage nicht, dass sie schlechter sind als wir, sie sind nur anders. Mit AUs Geschäfte zu treiben ist genau so befremdend wie mit Arabern oder Asiaten. Bei den Afrikanern gibt es keine Pläne, keine Vorsorge, keine Ziele und keine Zukunft. Es ist mehr ein Leben von Heute auf Morgen, ein Leben von der Hand in den Mund. Es gibt so gut wie keine Jahreszeiten in Afrika, im Urwald wächst immer etwas Essbares, wozu sich also Sorgen machen. So gediehen deren Gehirne nicht in die Richtung technologischer Zielstrebigkeit.

Es fragt sich nur, welche Lebensart nun wirklich die Zielführende ist. Ist es die Naturverbundenheit und Symbiose der Buschleute oder die technische Überheblichket der Weissen, die die Welt langsam über den Rand in den Untergang schiebt?

Nun, wenigstens eines haben die Afrikaner den Asiaten, ja uns allen, mit Bestimmtheit voraus. Realität 2000 ist, dass bereits über 80% von ihnen AIDS verseucht ist, und dass in den nächsten 10 Jahren gut die Hälfte der Bevölkerung den anderen Platz machen wird. Diese Leute haben die Überbevölkerung also gut im Griff, oder um es auf den Punkt zu bringen, die ficken sich im wahrsten Sinne des Wortes zu Tode. Daran sollte sich der Rest der Menschheit ein Beispiel nehmen!


1 Oder richtiger: Afrikanische Ureinwohner (AU). Political Correctness zwingt einem furchtbar lange und umständliche Formulierungen auf, die sich früher viel treffender ausdrücken liessen. 'Nigger' ist viel kürzer, aber ich glaube nicht mehr so zeitgemäss. 1984 lässt grüssen. Zwiedenkt 'mal darüber.

2 Habe ich jetzt die ganze Welt?

3 Was für ein Wort!

4 Mit ein paar wenigen Ausnahmen, aber ein Name fällt mir jetzt nicht ein.

5 Was vielen von uns nicht schaden würde.

6 Nicht so verweichlicht wie wir.