Ein Zeitungsbericht


Ich schlug heute1 Morgen im Flugzeug die Zeitung auf. Wieder eine Schlagzeile über Entschädigungen an Zwangsarbeitern einer längst vergangenen Epoche. Interessanterweise offenbart sich hier der markanteste Wesenszug derer, die dafür entschädigt werden sollen, wegen welchem sie gerade verfolgt worden sind.
Neger haben nie von sich aus Zahlungen gefordert, noch haben es die Chinesen, weder an die USA noch an Japan. Auch nicht die Sklaven im alten Rom oder noch sonst wer in der Geschichte forderte nach mehr als 50 Jahren einen so hohen Geldpreis von einer Generation, die damit nichts mehr zu tun hat.
Nicht nur, dass eine derartige zur Schaustellung dieses Wesenszuges eine weitere Selbst-Brandmarkung bedeutet, sondern sie führt auch dazu, dass selbst in aufgeschlossenen jungen Menschen ein Denkprozess einsetzt, der nicht zum Vorteil dieser ach so Benachteiligten gedeiht. Doch das scheint denen schon seit Jahrhunderten egal zu sein. Wer unangenehm auffällt und sich damit regelmässig ins Abseits stellt, darf nicht erwarten von einer anderen Gesellschaft mit offenen Armen aufgenommen zu werden. An dieser Stelle würde sich nun eine wunderbare Überleitung zum Nah-Ost-Konflikt gerade zu aufdrängen.

1November 1999


Ein Moslem stirbt und kommt in den Himmel. Er ist total aufgeregt, sein ganzes Leben hat er darauf gewartet Mohammed zu begegnen. Er kommt an die Himmelspforte dort steht ein Mann mit einem Bart.
Ergriffen und zittrig fragt der Mann: "Mohammed?"
"Nein, mein Sohn, ich bin Petrus, Mohammed ist weiter oben." und er deutet auf eine Leiter die in die Wolke führt.
Der Mann beginnt die Leiter hochzuklettern. Endlich begegnet ihm ein Mann mit einem Bart. "Mohammed?" fragt er wieder voller Hoffnung.
"Nein, Ich bin Jesus, Mohammed ist weiter oben."
Der Mann klettert und klettert. Wieder ein Mann mit Bart. "Mohammed?" stöhnt er.
"Nein, ich bin Moses, Mohammed ist weiter oben!"
Mit seinen letzten Kräften schleppt er sich nach oben - wieder ein Mann mit Bart. "Mohammed?" keucht der Mann.
"Nein mein Sohn, ich bin Gott. Du siehst ja total fertig aus. Willst Du einen Kaffee?"
"Ja gerne!"
Gott dreht sich um, klatscht in die Hände "Mohammed - Zwei Kaffee!"