Schwarz ist die Nacht und der Humor mancher Menschen.


Oft hatte sie das Gef�hl ihr Dasein sei bedeutungslos.
So schaute sie dunkel und d�ster auf die Welt hernieder.
Wortkarg und verschlossen schrieb sie ein paar Lieder.
Doch dann stach sie sich w�tend und entt�uscht in den Schoss.

Sie besass nicht die Attribute der k�nstlich gestylten Ideale.
Mit ihren Ideen und Ansichten sie nicht passte
in diese Welt, die sie hasste.
Und das rote Blut tropfte vom Stuhl auf ihre Sandale.

Sie besass die Welt in ihrem Herzen,
doch barg keinen Schrecken der drohende Tod.
Ich bin die Erl�sung f�r dich, mein Wort!
Und obwohl sie erf�llt von Schmerzen,

bereit war sie hinzunehmen den s�ssen Abschied.
Manche Kinder wehren sich mit aller Kraft gegen mich,
die Finsternis.
Andere begr�ssen mich wie ihren �ltesten Freund.